FOXHOLE® SECURITY · Lesezeit etwa 3 Minuten
Zahlen, Fakten und die Realität hinter der Statistik
Sicherheit betrifft nicht nur Eigentum. Sie betrifft Menschen.
Allein in Deutschland wurden im Jahr 2025 insgesamt 82.920 Wohnungseinbruchdiebstähle polizeilich registriert.
Das sind durchschnittlich rund 227 Fälle pro Tag.
Und die Entwicklung zeigt: Das Thema ist keineswegs verschwunden.
2022: 65.908 Fälle
2023: 77.819 Fälle
2024: 78.436 Fälle
2025: 82.920 Fälle
Damit stieg die Zahl der registrierten Wohnungseinbruchdiebstähle 2025 gegenüber dem Vorjahr nochmals um 5,7 %.
Quelle: Bundeskriminalamt (BKA), Polizeiliche Kriminalstatistik 2025
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025_node.html
Doch reine Fallzahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte.
Deutschland, Österreich und die Schweiz
Auch außerhalb Deutschlands bleibt Einbruchskriminalität ein relevantes Thema.
In der Schweiz registrierte die Polizei 2025 insgesamt 46.636 Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Das entspricht durchschnittlich rund 128 Fällen pro Tag und einem weiteren Anstieg um 1,2 % gegenüber 2024.
Quelle: Bundesamt für Statistik Schweiz, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025
https://dam-api.bfs.admin.ch/hub/api/dam/assets/36434644/master
In Österreich zeigt sich dagegen eine positive Entwicklung: Die Zahl der Wohnraumeinbrüche ist langfristig stark zurückgegangen und befand sich 2025 nach Angaben des österreichischen Bundeskriminalamts auf einem historischen Tiefstand.
Quelle: Bundeskriminalamt Österreich, Kriminalstatistik 2025
https://www.bundeskriminalamt.at/news7a13.html?id=44384f424b5a41485872673d
Die Entwicklung ist also von Land zu Land unterschiedlich. Die entscheidende Frage für FOXHOLE® beginnt jedoch dort, wo die klassische Einbruchstatistik aufhört: Was passiert, wenn Menschen während einer Tat anwesend sind?
Sachschäden lassen sich beziffern. Die Folgen für Menschen oft nicht.
Ein Einbruch ist nicht ausschließlich ein Angriff auf Eigentum.
Besonders dramatisch wird eine Situation, wenn Bewohner während einer Tat anwesend sind oder Menschen unmittelbar bedroht werden.
Mentale und emotionale Folgen eines persönlich erlebten Einbruchs oder Überfalls: kaum bezifferbar.
Hinzu kommen Raubüberfälle und akute Bedrohungssituationen in Tankstellen, Juweliergeschäften, Kiosken, Einzelhandelsgeschäften, Banken und anderen Gewerbebetrieben.
Und genau hier liegt eine der größten Lücken klassischer Sicherheitstechnik:
Herkömmliche Alarmanlagen schützen leere Häuser und Sachwerte. FOXHOLE® SECURITY schützt Menschen dort, wo herkömmliche Systeme an ihre Grenzen stoßen.
„Mir passiert das nicht.“
Viele Menschen neigen dazu zu denken:
„Mir passiert das nicht.“
oder:
„Bei mir ist ohnehin nichts zu holen.“
Doch grundsätzlich können solche Situationen Menschen unabhängig von Alter, Wohnort oder Einkommen treffen.
Täter können Objekte oder Personen beobachten, Gewohnheiten auskundschaften oder gezielt Situationen ausnutzen, in denen das Überraschungsmoment auf ihrer Seite ist.
Und manchmal genügt eine Gelegenheit.
Das österreichische Bundeskriminalamt weist beispielsweise ausdrücklich darauf hin, dass der überwiegende Teil der Einbrecher Gelegenheitstäter sind und häufig den Weg des geringsten Widerstands sucht.
Quelle: Bundeskriminalamt Österreich, Informationen zum Wohnraumeinbruch
https://www.bundeskriminalamt.at/212/eigentum/einbruch/wohnraumeinbruch.html
Wenn aus einem Einbruch eine unmittelbare Bedrohung wird
Einen Eindruck davon, wie unterschiedlich solche Situationen verlaufen können, vermittelt beispielsweise Aktenzeichen XY… ungelöst.
Seit Beginn der Sendung wurden dort unter anderem 1.497 Raubüberfälle und 279 Einbrüche behandelt. Die dort gezeigten Fälle werden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Ermittlungsbehörden rekonstruiert.
Quelle: ZDF, Aktenzeichen XY… ungelöst – Statistik
https://www.zdf.de/unternehmen/dein-zdf/programm/public-value/aktenzeichen-xy-statistik-100.html
Die Szenarien können vollkommen unterschiedlich sein:
Home Invasion im eigenen Zuhause.
Ein Mitarbeiter, der nach Geschäftsschluss noch allein im Betrieb arbeitet.
Das Personal eines Einzelhandelsgeschäfts, das beim Feierabend überrascht wird.
Ein Überfall auf eine Tankstelle.
Eine Bedrohung in einer Bankfiliale.
Oder ein bewaffneter Raubüberfall auf einen Juwelier.
Das entscheidende Problem ist häufig dasselbe: Die Situation entsteht plötzlich und das Opfer muss reagieren können.
Das Problem des Überraschungsmoments
Panikknöpfe, Smartphones, Kameras und klassische Alarmsysteme können einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit leisten.
Sie haben jedoch unterschiedliche Aufgaben und Voraussetzungen.
Ein klassischer Panikknopf beispielsweise hilft nur dann unmittelbar, wenn die betroffene Person ihn erreichen und betätigen kann.
Genau hier verfolgt FOXHOLE® SECURITY einen anderen Ansatz.
FOXHOLE® soll ermöglichen, durch das Aussprechen zuvor festgelegter persönlicher Codewörter eine definierte Sicherheitsreaktion auszulösen, ohne zunächst ein Smartphone oder einen fest installierten Alarmknopf erreichen zu müssen.
Keine komplizierte Bedienung.
Kein Griff zum Telefon.
Kein Weg zu einem fest installierten Knopf.
Die eigene Stimme wird zum Auslöser.
Unsere Vision
Wir wollen, dass Menschen in akuten Gefahrensituationen schneller die Möglichkeit bekommen, Hilfe auszulösen.
Wir wollen, dass das simple Aussprechen persönlicher Codewörter einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Wir wollen, dass Menschen nicht erst ein Telefon oder einen Alarmknopf erreichen müssen, wenn Sekunden entscheidend sein können.
Und wir wollen, dass allein die Verbreitung von FOXHOLE® SECURITY eines Tages präventiv wirkt.
Denn wenn Täter damit rechnen müssen, dass ein Opfer durch wenige unauffällige Worte eine Sicherheitsreaktion auslösen kann, verändert sich die Ausgangssituation.
Unser Ziel ist nicht nur eine bessere Sicherheitslösung.
Unser Ziel ist, dass irgendwann weniger Menschen überhaupt zu Opfern werden.

Foxhole® Security 2026

